Schweigegang der Männer: Ein Zeichen der Umkehr und Solidarität

Seit 1931 wird der Schweigegang als Pilgergang zur Umkehr in der Fastenzeit durchgeführt, ein Bekenntnisgang gegen das NS-Regime. Heute, in einer Zeit kriegerischer Auseinandersetzungen und der Bedrohung durch Terror und Extremismus, schließen wir uns an diese Tradition an.

Am letzten Wochenende versammelten sich etwa 300 Männer, um gemeinsam am Schweigegang teilzunehmen. Das Schweigen während des Gangs führte uns auf eine tiefere Ebene und gab uns Raum, über die aktuellen Herausforderungen nachzudenken, denen unsere Gesellschaft gegenübersteht. Es war beeindruckend zu erleben, wie das Schweigen nicht nur uns, sondern auch die Menschen am Rande des Geschehens zum Nachdenken anregte.

In einer Welt, die von Konflikten und Unsicherheit geprägt ist, ist der Schweigegang ein Symbol der Umkehr und Solidarität. Er erinnert uns daran, dass es inmitten der Hektik des Alltags wichtig ist, innezuhalten und über unsere Handlungen und Entscheidungen nachzudenken. Durch das Schweigen zeigen wir auch unsere Bereitschaft, einander zuzuhören und gemeinsam Wege zu finden, um Frieden und Gerechtigkeit zu fördern.

Der Schweigegang ist mehr als nur eine Tradition – er ist ein Akt des Engagements für eine bessere Welt. In unserer Gesellschaft setzen wir gerne das Zeichen der Umkehr und Solidarität und leisten unseren Beitrag zur Förderung von Frieden und Gerechtigkeit .

Aktuelles

// Anmeldung zum Festabend 75 Jahre BKU und der Jahrestagung Junger BKU

Mit einem Festabend – ganz bewusst gewählt in der Bundeshauptstadt – wollen wir an die Gründung des BKU vor 75 Jahren erinnern und den Beginn unserer werteorientierten Gemeinschaft feiern. Gleichzeitig wollen wir auch in die Zukunft blicken, weshalb der Festabend der Auftakt zur Jahrestagung des Jungen BKU ist. Freitag bis Sonntag, 3.-4. Mai 2024, in Berlin.

// BKU-Mitglieder erhalten Einblick in Kirchenfinanzen

Im Zuge einer Veranstaltung der Diözesangruppe Köln hatten BKU-Mitglieder die Gelegenheit, sich mit dem Ökonomen und Finanzdirektor des Erzbistums Köln, Gordon Sobbeck, im „Kolumba“, dem Kunstmuseum des Erzbistums über die wirtschaftliche Lage des mitgliederstärksten deutschen Bistums auszutauschen.

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