Wie kann eine Erbschaftsteuer aussehen, die fair, verständlich und wirtschaftlich vernünftig ist? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines gelungenen BKU-Abends in Hamburg mit engagierten
Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort und online. Marcus Wilp, Dr. Andreas Fisch und Bernd Meier aus dem Arbeitskreis Steuerrecht des BKU machten deutlich: Das heutige Erbschaftsteuerrecht ist zu komplex, zu bürokratisch und vielfach nicht mehr nachvollziehbar.
Gerade mittelständische Unternehmen brauchen jedoch Verlässlichkeit und praktikable Rahmenbedingungen für Unternehmensnachfolge und langfristige Verantwortung.
In der lebhaften Diskussion wurde deutlich, wie groß der Wunsch nach einem einfacheren und gerechteren System ist, das Leistung anerkennt, unternehmerisches Engagement stärkt und
gleichzeitig dem Gemeinwohl dient. So wurde der Abend in Hamburg zu einem starken Impuls für eine Debatte, die unser Land dringend braucht: eine Erbschaftsteuer, die Verantwortung fördert, Leistung respektiert und Zukunft ermöglicht.
Ingrid Smits, Vorsitzende BKU DG Hamburg
Bild: Norman Gebauer