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Umso mehr freuten sich der BKU-Bundesvorsitzende Dr. Martin Nebeling und der BKU-Geschäftsführer David Dekorsi am letzten virtuellen Netzwerktreffen der BKU-Tochterstiftung teilnehmen und mit Impulsen mitwirken zu dürfen.
Unter dem Titel „Living Values in Business – What Responsible Entrepreneurship Looks Like in Practice“ diskutierten Nebeling und Dekorsi im Dialog mit aktuellen und ehemaligen AFOS-Mitarbeitern sowie Projektpartnern aus Ghana, Nigeria, Simbabwe, Kolumbien und den Philippinen, wie verantwortliches Unternehmertum auf Grundlage der Katholischen Soziallehre konkret gelingen kann.
Sowohl der BKU als auch AFOS stehen für einen heute mehr denn je nötigen Ansatz: Wirtschaft und Gesellschaft auf Grundlage christlicher Werte zu gestalten und dort Verantwortung zu übernehmen und Orientierung zu schaffen, wo Krisen beides erschweren.
Was AFOS in Ghana oder Kolumbien aufbaut, nimmt seinen Ursprung im Kern in derselben Frage, die sich der BKU seit seiner Gründung 1949 immer wieder stellt: Was schulde ich als christlicher Unternehmer der Gesellschaft?
Der BKU-Geschäftsführer David Dekorsi betonte dabei, dass gerade auch Verbände und Stiftungen heute mehr denn je unternehmerisch geführt werden müssen, um ihrer Gemeinwohlorientierung nachhaltig Geltung zu verschaffen. Was der BKU mit Blick auf die deutsche Wirtschaftspolitik fordert, setzt er auch in seiner alltäglichen Verbandsarbeit um.
Wir danken der AFOS Stiftung und Daniela Tscherpel für die Einladung zu diesem spannenden internationalen Austausch und freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit weiter zu vertiefen!