Nachhaltigkeit
BKU-Positionen zum Thema Nachhaltigkeit

Publikationen zum Thema

22.09.2012 Markt – Staat – Bürgergesellschaft. Für eine Ordnungspolitik der Nachhaltigkeit (Nr. 35)
22.10.2010 Unternehmerspiegel Nachhaltigkeit
  • Pressemeldungen

    • BKU-Pressemitteilung Nr. 4 vom 18. Januar 2018

      EU-Steuer auf Kunststoff weder zielführend, noch legitimiert

      Gesundheitsinnovationen nicht mit Plastikmüll vergleichen

      „Wir müssen im Interesse unserer Weltmeere, Tiere und Landschaftsbilder die Menge an verbrauchtem Plastik verringern“, fordert EU-Kommissar Günther Oettinger. „Diese Einschätzung teilen wir als katholische Unternehmer ausdrücklich“, bekräftigt Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel, Vorsitzender des Bundes Katholischer Unternehmer e.V.: „Wir tragen Verantwortung für die uns anvertraute Schöpfung.“ Die von Oettinger abgeleitete Forderung lehnt der BKU jedoch entschieden ab: „Eine Plastiksteuer ist systematisch falsch und umweltpolitisch nicht zielführend.“

    • Ein Kommentar von Prof. Dr. André Habisch, Wissenschaftlicher Berater des BKU

      "BKU ist CSR"

      Manchmal sieht man mehr, wenn man ´neudeutsche Slogans´ in die eigene Sprache zurück übersetzt: CSR bedeutet wörtlich übersetzt einfach gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Es handelt sich als um den Kern dessen, was Franz Greiss und seine Kölner Mitstreiter beseelt hat, als sie den Bund Katholischer Unternehmer gründeten. (...)

    • BKU-Pressemitteilung vom 8. November 2012

      Ende der dauerhaften Energiesubventionen, Eigenkapital für Staatsanleihen

      Grundsatzdokument zur „Ordnungspolitik der Nachhaltigkeit“ betont Gleichklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem.

      Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) fordert in einem neuen  Grundsatzdokument, den Nachhaltigkeitsdreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem als Gleichklang zu betrachten. „Die einseitige Betonung nur eines dieser drei Aspekte ist falsch“, sagte die BKU-Bundesvorsitzende Marie-Luise Dött (MdB). Sie verwies auf die aktuellen Diskussionen über die Kosten der Energiewende und betonte: „Subventionen für den Anschub neuer Technologien sind vertretbar. Aber Dauersubventionen für bestimmte Arten der Energieproduktion verzerren den Markt, verhindern Innovationen und treiben die Kosten.“ Leidtragende seien dann besonders die Einkommensschwachen der Gesellschaft.
  • Berichte

    • Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart

      Herausforderungen der Digitalisierung

      Bei einer ungehemmten Entwicklung könnten Algorithmen die Herrschaft übernehmen und der Mensch seine Urteilsfähigkeit, Freiheit und Würde verlieren, gibt unser Bischof zu bedenken. Deutschland dürfe den wirtschaftlichen Anschluss nicht verlieren, jedoch brauche dieser Prozess Regeln. Die Entwicklung zum „gläsernen Menschen“ sowie die Freiverfügbarkeit privatester Daten und Informationen stellen eine enorme Herausfordung für unsere Moral dar. „Wir können und wollen den digitalen Wandel nicht aufhalten. Die Sorge um den Menschen ist der Motor, die Digitalisierung und die daraus folgenden gesellschaftlichen Veränderungen nicht nur zu beobachten und zu kommentieren, sondern verantwortlich mitzugestalten“, unterstreicht Bischof Fürst.
    • Digitalisierung und Menschenwürde

      "Digitale Ignoranz"

      Digitalisierung erfordert andere Führungsorganisation. Vorgesetzte haben regelmäßig weniger wissen als ihre Mitarbeiter. Wenigstens sollte jede Führungskraft um diesen Informationsnachteil wissen.
    • EU-Steuer auf Kunststoff weder zielführend, noch legitimiert

      Gesundheitsinnovationen nicht mit Plastikmüll vergleichen

      „Wir müssen im Interesse unserer Weltmeere, Tiere und Landschaftsbilder die Menge an verbrauchtem Plastik verringern“, fordert EU-Kommissar Günther Oettinger. „Diese Einschätzung teilen wir als katholische Unternehmer ausdrücklich“, bekräftigt Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel, Vorsitzender des Bundes Katholischer Unternehmer e.V.: „Wir tragen Verantwortung für die uns anvertraute Schöpfung.“ Die von Oettinger abgeleitete Forderung lehnt der BKU jedoch entschieden ab: „Eine Plastiksteuer ist systematisch falsch und umweltpolitisch nicht zielführend.“
    • Dialogveranstaltung: Werteorientiert den digitalen Wandel gestalten

      20.01.2017 Wirtschaft N.E.U. denken

      Die Digitalisierung schreitet voran und fordert Unternehmen, Kirche und Gesellschaft gleichermaßen heraus. Wie aber können wir die Innovationsprozesse, die damit verbunden sind, werteorientiert gestalten? Darüber haben wir bei der 3. Dialogveranstaltung am 19. Januar 2017 neben der Inspiration durch namhaften Referenten einen intensiven Austausch mit den anwesenden Gästen geführt unter dem Motto „Wer sich für eine gelingende Zukunft unseres Gemeinwesens engagiert, braucht den Dialog mit Verantwortlichen, die am selben Strang ziehen.“

    • Impulstag des Kongresses christlicher Führungskräfte am 12. März 2016

      Mit Werten in Führung gehen

      Wer heute in Führungs- und Leitungs-
      verantwortung steht, braucht Werte, die ihn tragen. Wir sind überzeugt, dass es vor allem die christlichen Werte sind, durch die eine werteorientierte Führungskultur bestimmt wird.
      Erfahren Sie mehr: Gemeinsam mit dem Kongress christlicher Führungskräfte (KcF), bei dem der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) strategischer Partner ist, und dem Netzwerk der Metropolregion Nürnberg `Zukunft braucht Werte`, laden wir ein zum Impulstag des Kongresses christlicher Führungskräfte am Samstag, 12. März 2016 von 9.30 bis 14.00 Uhr in der IHK Akademie Mittelfranken,  Walter-Braun-Str. 15, 90425 Nürnberg.
    • ... weitere Artikel
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