BKU-Webseminar: Pandemiekaleidoskop aus der Sicht eines Sozialen Unternehmens, mit Patrick Hofmacher, Malteser Werke

Hilfsorganisation – caritativer Dienstleister – Laienorden
Wie eine Pandemie die Malteser-Welt wahrscheinlich nachhaltig verändert hat…

Sie kam plötzlich – die Pandemie mit all ihren Folgen für Krankenhäuser, Altenhilfeeinrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte, Jugendhilfegruppen, Fahrdienste, Ehren- wie Hauptamtliche. Wie ein Sozialunternehmen die Expertise der Katastrophenschützer nutzen kann, unterschiedliche „Kulturen“ und „Sprachen“ zusammenbringt und daraus ein ganz neues Miteinander entsteht, das haben die Malteser in den vergangenen Monaten erleben können.

Ein Krisenstab, BAO (Besondere Aufbauorganisation) genannt, werktäglich zusammenkommend – analog und digital gemischt – hat sich erstmalig in der Geschichte der Malteser in Deutschland mit solchen Dingen wie Kurzarbeit beschäftigen müssen. Hygiene- und Pandemiepläne waren im Rettungsdienst tagtäglich immer schon präsent, in einer weiterführenden Schule nicht unbedingt. Teil dieser BAO war Patrick Hofmacher.

Er ist Diplomtheologe, seit 27 Jahren bei den Maltesern tätig und Geschäftsführer der Malteser Werke gGmbH, einer Tochtergesellschaft der Malteser Deutschland

in Videokonferenz
von 01.07.2020 bis 01.07.2020
Diözesangruppe Bundesebene

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