Bischof Hofmann zu Besuch bei den DG Aschaffenburg und Würzburg.
Eintreten für christliche Werte

Ein „Eintreten für christliche Werte in unserer Gesellschaft“ forderte der Bischof von Würzburg, Dr. Friedhelm Hofmann bei einem Treffen der DG Aschaffenburg und Würzburg im Schloss Kleinheubach am Main.

Der Vorsitzende der DG Aschaffenburg, Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein, hatte für den 15. September zu einem Gottesdienst mit anschließendem Vortrag und Gespräch mit dem Bischof geladen. Der Fürst beschrieb in seiner Begrüßung, wie wichtig ihm das Bekenntnis zu seinem Glauben sei. Und so erzählte er, dass bei jedem Bankett ein Tischgebet spreche. Dies sei eine gute Gelegenheit für ihn, seinem Glauben öffentlich Ausdruck zu verleihen.


Die rund 50 Gäste die der Einladung des Fürsten gefolg waren, hörten im Anschluss einen Bischof, der eindringlich vor dem Verlust der christlichen Wertebasis in der Gesellschaft warnte. Hofmann betonte, wie wichtig die christlichen Werte aus den zehn Geboten und den Evangelien für das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem seien. „Das gesamte Sozialsystem baut auf diesen Werten auf“, sagte der Bischof.

Marktwirtschaft könne aus den Werten der Kirche heraus nur als Soziale Marktwirtschaft verstanden werden. Um diese Werte als Basis des Zusammenlebens zu erhalten, müsse die Jugend wieder für den Glauben gewonnen werden. Dies sei umso wichtiger, da die Jugendlichen auf der Suche nach Werten seien. Den Fragen der Jugend müsse die Kirche Antworten bieten. In einer lebhaften und kritischen Diskussion kamen im Anschluss an den Vortrag des Bischofes auch die Besucher zu Wort. Es wurde betonte wie wichtig es für die Kirche sei ein „Miteinander, nicht ein Gegeneinander“ zu finden.

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„Innovation durch Werteorientierung“, so lautete das Motto der BKU Bundestagung am vergangenen Wochenende in Würzburg. Neben den 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Präsenzveranstaltung konnten Mitglieder und Freunde des Bundes Katholischer Unternehmer die Veranstaltung im Internet verfolgen.

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„Zupackend, energisch und Gemeinschaft suchend“, so beschreibt der BKU Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel die katholischen Unternehmer in der Corona Krise im Interview mit domradio.de.

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