Diözesangruppe Stuttgart

Vorsitzender der Diözesangruppe Stuttgart: 
Cornel Pottgiesser

Stellvertreter:
Katja Scheibling
Dr. Bernhard Schirmers
Reinald Wolff

c/o Pottgiesser & Partner, Rechtsanwälte
Gayenweg 17-2 
73733 Esslingen 
Tel.: 0711/3511678   
E-Mail: info@pottgiesser.de

Termine

05.07.2018
Donnerstag
18:00 Uhr
Und führe uns nicht in Verzweiflung. Oder, warum hat Deutschland Diplomaten beim Vatikan?
Treffpunkt:
Jürgen Prakesch Zerspanungstechnik GmbH, Esslinger Str. 20, 73249 Wernau (Neckar).
Esslinger Str. 20, .
73249 Wernau (Neckar)
Telefon:
+49-711-3511678
E-Mail:
info@pottgiesser.de

Referent: Msgr. Oliver Lahl, Geistlicher Botschaftsrat beim Heiligen Stuhl 

 

Manchmal, vielleicht sogar öfters, sollte jeder Unternehmer über das große Ganze nachdenken. Das große Ganze kann jeder in Rom erleben, der dort Menschen aus aller Welt in die Peterskirche strömen sieht. Im Vatikan, der ältesten Organisation der Welt, laufen so oder in anderer Form jede Menge Informationen zusammen. Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland will Teil dieses Austauschs sein. 

Unser Referent, Msgr. Oliver Lahl, berät hierbei die Botschafterin in kirchli-chen Fragen und nimmt selbst im Vatikan am Informationsaustausch teil. Beispielsweise erörtert man: Wie wird unser Alltagsleben aussehen, wenn wir durch Gentechnik alle mindestens 120 Jahre alt werden? Wie kann es gelingen, auch dann ein erfülltes Leben zu führen? 

Am 5. Juli 2018 haben Sie Gelegenheit, aus erster Hand Ihr Wissen über eine beeindruckende Facette der ewigen Stadt zu vervollständigen. Wir treffen uns gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren Esslingen ab 18:00 Uhr bei der Jürgen Prakesch Zerspanungstechnik GmbH, Esslinger Str. 20, 73249 Wernau (Neckar). Dort werden wir das Unternehmen kennenlernen, das sich nicht zuletzt um die Integration von Flüchtlingen verdient gemacht hat. Nach dem Impulsreferat können Sie sich bei einem kleinen Imbiss über, und hier passt es, „Gott und die Welt“ austauschen. 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung bis spätestens zum 30. Juni 2018

 


07.09.2018
Freitag
18:00 Uhr
Globale asiatische Konzerne als Kunden - Erfahrungen eines Mittelständlers
Treffpunkt:
Brooks Automation GmbH, Radolfzell

 
07.12.2018
Freitag
19:00 Uhr
Nikolaustreffen
Treffpunkt:
noch offen

 

Berichte

Gesprächsabend "Personalisierte Medizin" am 17. Mai 2018

Das große Versprechen. Besser leben dank personalisierter Gesundheitsdaten und Genom?

Wer das Genom als „Programm“ für die Abläufe im Körper eines Menschen versteht und dazu die körperindividuellen Abbauprodukte des Stoffwechsels kennt, der hat den Schlüssel für personalisierte Medizin. ...

Orientierung in Zeiten des Umbruchs. (18. Mai 2017)

Neuer Wein gehört in neue Schläuche.

Beispiel Flüchtlingskrise. St. Blasien, tief im Schwarzwald, 17 muslimische Flüchtlingskinder besuchen dort die katholische Kollegschule; AfD-affine Schüler gibt’s auch. Eine komplett veränderte Unterrichtssituation, neue Konfliktlinien und ein Spiegel der Gesellschaft in einem (Klassen-)Zimmer. Wie können wir mit so etwas umgehen? 


Von der Spätzlepresse zu Industrie 4.0 & mehr (31. März 2017)

Apropos Zukunft ...

Freitag, 31. März 2017, 12 Uhr mittags; 20 Teilnehmer hatten sich eingefunden, um mit Katrin Stegmaier-Hermle, Geschäftsführerin der Balluff GmbH, zu diskutieren. Es soll um den „praktischen Teil“ von Wirtschaft-neu-denken gehen, wie es der BKU Diözesanvorsitzende, Reinald Wolff, einleitend formulierte und um die Rolle des Menschen in Zeiten starken Wandels*.
Ob disruptiv oder evolutionär, die Technologien und Märkte, in denen Balluff („innovating automation“, http://www.balluff.com) tätig ist, Stichwort Industrie 4.0., entwickeln sich äußerst dynamisch. Planbar ist das Geschehen häufig nicht, gestaltbar sehr wohl. Ein hohes Wachstumstempo und der Anspruch, den eigenen Wertvorstellungen treu zu bleiben, nicht nur in Deutschland, sondern an allen Standorten, halten die Organisation unter Strom.

Unternehmer diskutieren über MIA - Migranten-in-Ausbildung (9. März 2017)

"Wir fordern die Gesellschaft auf, Fremde willkommen zu heißen."

Jenseits der Hochglanzbroschüren und Fernsehinterviews wollte die Diözesangruppe Stuttgart des Bundes Katholischer Unternehmer e.V. die konkrete Arbeit und die ersten Erfolge in diesem Thema anhand ihres Projektes „MIA-Migranten in Ausbildung“ vorstellen.

Das von Cornel Pottgiesser moderierte Podium zeichnete ein erfreulich positives Bild der Situation. Die Besucher erhielten sehr konkrete Hinweise, wie Migranten in ihrem Betrieb eingesetzt werden können.

Jürgen Prakesch, Geschäftsführender Gesellschafter der Prakesch Zerspanungstechnik GmbH, berichtete eindrucksvoll über die Einstellung von Flüchtlingen in seinem Unternehmen. Gegen viele Widerstände, auch in der eigenen Belegschaft, hätte er dieses Zeichen setzen wollen. Im Augenblick seien alle Mitarbeiter positiv überrascht, das Betriebsklima sehr gut. 


Initiative für den Berufseinstieg für Migranten und Flüchtlinge (3. Dez. 2015)

Forum "Flüchtlinge & Arbeit"

Migranten in Ausbildung (MIA)
7 Betriebe mit Ausbildungschancen in 12 Berufsfeldern für Migranten und Flüchtlinge. So lautet das Ergebnis des ersten Forums „Flüchtlinge & Arbeit“. Über 40 Teilnehmer trafen sich auf Einladung der DG Rottenburg-Stuttgart (BKU) und Caritas (Stuttgart) am 3.12.2015 in einer Flüchtlingsunterkunft in Stuttgart. Vertreten waren zusätzlich die Arbeitsgemeinschaft evangelischer Unternehmer, Agentur für Arbeit, IHK, Diözese Rottenburg-Stuttgart, GARP Bildungszentrum, Südwestmetall sowie Verantwortliche aus zehn mittelständischen Unternehmen sowie der Robert Bosch GmbH.

Moraltheologe Schallenberg in Esslingen

Antike bis Moderne

Die Grundlinien christlich-abendländischer Ethik skizzierte der Paderborner Professor Dr. Peter Schallenberg am 13. Februar in Ostfildern bei Esslingen.

Fachfrauen gegen Fachkräftemangel

BKU und Wirtschaftsförderung Stuttgart luden zum Unternehmerdialog

Führungsstarke Frauen aus der Wirtschaft standen im Mittelpunkt des Stuttgarter Unternehmerdialogs 2011 am 11. November. Auf Einladung der BKU-Diözesangruppe Rottenburg-Stuttgart und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart diskutierten sie über den drohenden Fachkräftemangel. Es moderierte Carla Sappok vom Radiosender SWR1.

Martina Lehmann von der Stuttgarter Bundesagentur für Arbeit brachte es auf den Punkt: Derzeit gebe es lediglich einen punktuellen Mangel an Fachkräften. „Jetzt müssen wir daran arbeiten, dass er nicht flächendeckend wird", sagte die Geschäftsführerin für die Arbeitslosenversicherung. Ein möglicher Beitrag dazu wäre es, Mütter in der Erziehungszeit dabei zu unterstützen, dass sie den Anschluss an den Beruf nicht verlieren. Das gelte insbesondere für Bereiche, in denen der technische Fortschritt zu schnellen Veränderungen am Arbeitsplatz führe.

Weitere mögliche Gegenmaßnahmen beschrieb die Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach, Prof. Dr. Renate Köcher. Deutschland könne sich keine verfestigte Unterschicht leisten, die aus dem Arbeitsmarkt herausfalle, sagte sie. Die gezielte Förderung benachteiligter Menschen müsse daher verstärkt werden. Qualifizierte Zuwanderung, die Erhöhung des Rentenalters und eine höhere Erwerbsquote der Frauen seien weitere Punkte. Ein klares Nein setzte Köcher allen „planwirtschaftlichen" Forderungen nach Frauenquoten entgegen: „Die Personalauswahl ist ein eminent wichtiges Instrument, dasUnternehmen sich nicht vom Staat vorschreiben lassen wollen!"

Markt Macht Mensch – was kostet die Moral?

AEU/BKU Veranstaltung am 26.11.2009

Treffpunkt an diesem Abend war die Börse Stuttgart. Nicht ganz ohne Hintergedanken. Etwa 70 Teilnehmer, Mitglieder des AEU und des BKU sowie Gäste, erwartete ein spannender Dialog. Zunächst jedoch wollten die Anwesenden wissen, wie denn die Börse funktioniert. Stuttgart ist nach Frankfurt der größte Handelsplatz in Deutschland. Trotz Computerhandel braucht es bei vielen Transaktionen doch noch Händler als Marktmacher. Und die saßen auch nach 18 Uhr noch vor ihren vielen Bildschirmen.

Nach Begrüßung und Einführung durch Jessika Dannenmann (AEU) und Reinald Wolff (BKU) startete Claus Maier, ehemaliger Regionalbischof der Württembergischen Landeskirche, mit dem Satz „Gut wenn Theologie, Geist und Geld sich treffen“ und einem Blick in die Bibel. Dort gibt es „gute Reiche“ wie den weisen Salomo und es gibt die schlechten. Es kommt immer darauf an, wie die „Freiheit des Christenmenschen“ gelebt wird und wie die mit Unternehmertum und Kapital verbundene Macht genutzt wird. Auch die Kirche steckt mit ihren Sozialunternehmen in diesem Marktsystem.

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Presseschau
BKU-Pressemitteilung vom 03.05.2018
Dr. Sabine Schößler wird neue BKU-Bundesgeschäftsführerin
Dr. Sabine Schößler ist ab dem 1. September die neue Geschäftsführerin des Bundes Katholischer...
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BKU-Pressemitteilung vom 17.04.2018
BKU: Es geht um die Menschen, nicht um ihre Religion
„Die Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört ist, ist nicht zielführend“, findet der Vorsitzen...
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BKU-Pressemitteilung vom 23.03.2018
Wirtschaftsethik: BKU fragt Unternehmer
Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hat eine Umfrage gestartet, in der Unternehmer befragt werden, wie sie ihre...
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BKU-Pressemitteilung vom 14.03.2018
BKU: Glückwunsch an Dorothee Bär per E-Mail
Selbstverständlich auf digitalem Weg, in einer E-Mail mit PDF-Anhang, gratuliert der Bund Katholischer Unternehmer...
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BKU-Pressemitteilung vom 12.03.2018
"Das menschliche Gesicht der Kirche verkörpert"
Zum Tode des ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, hat sich der Vorsitzende d...
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