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Dr. Schillings vertrat den BKU beim Dialog in der NRW-Staatskanzlei

Friedrich Merz referierte Řber den Brexit und seine Folgen


Friedrich Merz, Beauftragter der Landesregierung. (Foto: Land NRW/Hermenau)

Die Düsseldorfer Staatskanzlei hatte Unternehmer und Wirtschaftsverbände zu einem Austausch über den „Brexit“ und seine möglichen Folgen eingeladen. Für den Bund Katholischer Unternehmer (BKU) nahm der stellvertretende Bundesvorsitzende Dr. Oliver Schillings an der Veranstaltung teil.
Einen inhaltlichen Impuls zu dem Thema gab der Beauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung für die Folgen des Brexits und die transatlantischen Beziehungen, Friedrich Merz. Bei der sich anschließenden sachlichen und konstruktiven Gesprächsrunde standen drei Aspekte im Mittelpunkt:
-          die zu erwartenden Zollverfahren,
-          Konsequenzen für Datenschutzregelungen und
-          Clearing von Derivaten.

Was kommt auf die Unternehmen zu?

Die anwesenden Logistikunternehmen vermittelten Einblicke, was nicht nur im ‚worst case‘ des harten Brexits auf die europäische Wirtschaft zukommt und nannte als ein Beispiel die zu erwartenden Staus vor den Abfertigungsstellen des Zolls. Schon vor dem eigentlichen Brexit-Datum sind Spekulationen und Marktbewegungen bei Währungen und Lagerflächen zu erwarten.

Landesregierung will Dialog mit Unternehmern fortsetzen

Die Landesregierung wird diesen Dialog fortsetzen und im Austausch mit Unternehmern nach Möglichkeiten suchen, wie die Wirtschaft in NRW unterstützt werden kann.
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