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(K)ein Auslaufmodell - Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

Frühjahrstagung Altenberg 2016

Prominente Gäste wie Harald Schmidt und NRW-Familienministerin Christina Kampmann, sehr lebendige Diskussionen mit den knapp 100 Gästen - das war die Frühjahrstagung 2016 der DG Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf und Ruhrgebiet. Das Fazit aller Teilnehmer fiel durchweg positiv aus. In den Panels zu den Themen Unternehmen, Gesellschaft, Politik und Kirche gab es viele interessante Impulse. 
Im 4. Panel Kirche diskutierten Chantal-Manou Müller, Weihbischof Schwaderlapp, Schwester Johanna und H.-J. Johanns

Mit einer Tradition brach die BKU-Frühjahrstagung 2016 in Altenberg. Das Wetter ließ zum ersten Mal keine Mittagspause unter freiem Himmel zu... Ansonsten war es den organisierenden Diözesangruppen Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf und Ruhrgebiet gelungen, ein facettenreiches und spannendes Programm auf die Beine zu stellen.

Nach der Begrüßung durch den Kölner-DG-Vorsitzenden Prof. Manfred Maus sprach Pfarrerin Claudia Posche als Gastgeberin ein Morgengebet.
Den ersten Block WIRTSCHAFT „Braucht es noch familienfreundliche Unternehmen?“ moderierte Guido Wagner,, Leiter der Lokalredation Kölner Stadtanzeiger, Auf dem Podium diskutierten Dr. Elisabeth Müller (Vorsitzende des Verbands kinderreicher Familien), Dr. Nico Rose (Head of Employer Branding, Bertelsmann) und Jörg Staff (Vorstandsmitglied der Fiducia & GAD IT AG). Deutlich wurde hier: Der Bedarf an Familienfreundlichkeit wird steigern, die Unternehmen müssen verstärkt Angebote für ihre Mitarbeiter schaffen.

Unterhaltsam wurde es im zweiten Block GESELLSCHAFT „Familie? Kennt kein Mensch!“. Talkmaster-Urgestein Harald Schmidt führte ein Lounge Talk mit Willibert Pauels über die Bedeutung von Familie für die eigene Karriere.

Monsignore Börsch gab einen geistlichen Impuls vor dem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Wißkirchen.

Zu einem sehr regen Austausch mit den Gästen kam es im 3. Block POLITIK „Zwischen Impulse und Zwängen: Familienfreundliche Politik“. Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, stellte sich, moderiert von Dr. Oliver Schillings, den Fragen des Publikums. 

Den Abschluss bildete das Panel KIRCHE „Traditionen verteidigen oder über Bord werfen?“. Weihbischof  Schwaderlapp, Schwester Johanna und Chantal-Manou Müller, Dozentin für Regenbogenfamilien, waren sich bei aller Unterschiedlichkeit über Ehe und Familie in einem einig: Im MIttelpunkt müssen die Kinder stehen. Moderator Hermann-Josef Johanns gelang es, diese Gemeinsamkeit deutlich zu machen - ein gelungener Abschluss für die Tagung.

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