Pressemitteilung vom 20. Mai 2005
Marie-Luise Dött, MdB, warnt vor Aufweichung des Klonverbotes:
„Wehret den Anfängen!“
„Die jüngsten Erfolge koreanischer Wissenschaftler bei der Produktion
embryonaler Körperzellen dürfen nicht als Alibi dienen, um das eindeutige
Verbot des therapeutischen Klonens in Deutschland aufzuweichen!“ Das
sagte die Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Marie-
Luise Dött, MdB, am Freitag in Berlin. Wie die Frankfurter Allgemeine
Zeitung berichte, sieht sich Bundeskanzler Gerhard Schröder durch die
koreanischen Erfolge in seiner Absicht bestätigt, einen biopolitischen
Kurswechsel einzuleiten. Damit stehe er jedoch im direkten Gegensatz zur
überwältigenden Mehrheit des Deutschen Bundestages, der vor einiger Zeit
jede Art des Klonens verboten habe, sagte Dött.
Download: 2005-05-20-PMKlonkorea.pdf