Pressemitteilung vom 28. April 2004
BKU zu Sozialreformen: Wir brauchen eine Strategie statt Flickschusterei!
Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) erwartet von den Reformen in
der Sozialpolitik eine langfristige Strategie, auf die sich Arbeitslose, Rentner
und Behinderte einstellen und verlassen können. „Der aktuelle Verschiebebahnhof
zwischen Kommunen, Arbeitsagenturen, Landschaftsverbänden,
Bund und Ländern ist unerträglich“, sagte Elisabeth Schulte, Leiterin
des BKU-Arbeitskreises Soziale Ordnung und Geschäftsführerin des
Unternehmerverbandes Soziale Dienstleistungen + Bildung (USB) am
Mittwoch in Duisburg: „Die Verantwortung für Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger
und Behinderte wird von einer Institution zur anderen verschoben.“