Diözesangruppe Stuttgart

Vorsitzender der Diözesangruppe Stuttgart  
Reinald Wolff
Schmid & Wolff, Management Consultants
Ehbühl 3
71083 Herrenberg
Tel.: 07032/9109490   
E-Mail: Reinald.Wolff@schmid-wolff.de

Termine

24.06.2017
Samstag
14:00 Uhr
BKU-Sommerfest in Meersburg/Bodensee
Treffpunkt:
Bibelgalerie
Kirchstr. 4
88709 Meersburg
E-Mail:
ulrike@sigel.com

14:00 Uhr  Bibelgalerie Meersburg - Führung
15:15 Uhr  Kaffee & Kuchen (Gutsschänke Meersburg, Seminarstr. 4)
17:00 Uhr  Unterstadtkirche St. Johannes des Täufer - Führung
18:00 Uhr  Unterstadtkirche - Patrozinium
19:30 Uhr  Sektempfang & Abendessen (Hotel "Zum Schiff", Bismarckplatz 5)
10.11.2017
Freitag
12:00 Uhr
BKU-Gespräch am Mittag: "Apropos Zukunft ..." mit Stefan Rosskopf
Treffpunkt:
teamtechnik GmbH
Plancks. 40
71691 Freiberg a.N.

 
08.12.2017
Freitag
16:00 Uhr
Nikolaustreffen


Nähere Informationen folgen.

Berichte

Orientierung in Zeiten des Umbruchs. (18. Mai 2017)

Neuer Wein gehört in neue Schläuche.

Beispiel Flüchtlingskrise. St. Blasien, tief im Schwarzwald, 17 muslimische Flüchtlingskinder besuchen dort die katholische Kollegschule; AfD-affine Schüler gibt’s auch. Eine komplett veränderte Unterrichtssituation, neue Konfliktlinien und ein Spiegel der Gesellschaft in einem (Klassen-)Zimmer. Wie können wir mit so etwas umgehen? 


Von der Spätzlepresse zu Industrie 4.0 & mehr (31. März 2017)

Apropos Zukunft ...

Freitag, 31. März 2017, 12 Uhr mittags; 20 Teilnehmer hatten sich eingefunden, um mit Katrin Stegmaier-Hermle, Geschäftsführerin der Balluff GmbH, zu diskutieren. Es soll um den „praktischen Teil“ von Wirtschaft-neu-denken gehen, wie es der BKU Diözesanvorsitzende, Reinald Wolff, einleitend formulierte und um die Rolle des Menschen in Zeiten starken Wandels*.
Ob disruptiv oder evolutionär, die Technologien und Märkte, in denen Balluff („innovating automation“, http://www.balluff.com) tätig ist, Stichwort Industrie 4.0., entwickeln sich äußerst dynamisch. Planbar ist das Geschehen häufig nicht, gestaltbar sehr wohl. Ein hohes Wachstumstempo und der Anspruch, den eigenen Wertvorstellungen treu zu bleiben, nicht nur in Deutschland, sondern an allen Standorten, halten die Organisation unter Strom.

Unternehmer diskutieren über MIA - Migranten-in-Ausbildung (9. März 2017)

"Wir fordern die Gesellschaft auf, Fremde willkommen zu heißen."

Jenseits der Hochglanzbroschüren und Fernsehinterviews wollte die Diözesangruppe Stuttgart des Bundes Katholischer Unternehmer e.V. die konkrete Arbeit und die ersten Erfolge in diesem Thema anhand ihres Projektes „MIA-Migranten in Ausbildung“ vorstellen.

Das von Cornel Pottgiesser moderierte Podium zeichnete ein erfreulich positives Bild der Situation. Die Besucher erhielten sehr konkrete Hinweise, wie Migranten in ihrem Betrieb eingesetzt werden können.

Jürgen Prakesch, Geschäftsführender Gesellschafter der Prakesch Zerspanungstechnik GmbH, berichtete eindrucksvoll über die Einstellung von Flüchtlingen in seinem Unternehmen. Gegen viele Widerstände, auch in der eigenen Belegschaft, hätte er dieses Zeichen setzen wollen. Im Augenblick seien alle Mitarbeiter positiv überrascht, das Betriebsklima sehr gut. 


Initiative für den Berufseinstieg für Migranten und Flüchtlinge (3. Dez. 2015)

Forum "Flüchtlinge & Arbeit"

Migranten in Ausbildung (MIA)
7 Betriebe mit Ausbildungschancen in 12 Berufsfeldern für Migranten und Flüchtlinge. So lautet das Ergebnis des ersten Forums „Flüchtlinge & Arbeit“. Über 40 Teilnehmer trafen sich auf Einladung der DG Rottenburg-Stuttgart (BKU) und Caritas (Stuttgart) am 3.12.2015 in einer Flüchtlingsunterkunft in Stuttgart. Vertreten waren zusätzlich die Arbeitsgemeinschaft evangelischer Unternehmer, Agentur für Arbeit, IHK, Diözese Rottenburg-Stuttgart, GARP Bildungszentrum, Südwestmetall sowie Verantwortliche aus zehn mittelständischen Unternehmen sowie der Robert Bosch GmbH.

Moraltheologe Schallenberg in Esslingen

Antike bis Moderne

Die Grundlinien christlich-abendländischer Ethik skizzierte der Paderborner Professor Dr. Peter Schallenberg am 13. Februar in Ostfildern bei Esslingen.

Fachfrauen gegen Fachkräftemangel

BKU und Wirtschaftsförderung Stuttgart luden zum Unternehmerdialog

Führungsstarke Frauen aus der Wirtschaft standen im Mittelpunkt des Stuttgarter Unternehmerdialogs 2011 am 11. November. Auf Einladung der BKU-Diözesangruppe Rottenburg-Stuttgart und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart diskutierten sie über den drohenden Fachkräftemangel. Es moderierte Carla Sappok vom Radiosender SWR1.

Martina Lehmann von der Stuttgarter Bundesagentur für Arbeit brachte es auf den Punkt: Derzeit gebe es lediglich einen punktuellen Mangel an Fachkräften. „Jetzt müssen wir daran arbeiten, dass er nicht flächendeckend wird", sagte die Geschäftsführerin für die Arbeitslosenversicherung. Ein möglicher Beitrag dazu wäre es, Mütter in der Erziehungszeit dabei zu unterstützen, dass sie den Anschluss an den Beruf nicht verlieren. Das gelte insbesondere für Bereiche, in denen der technische Fortschritt zu schnellen Veränderungen am Arbeitsplatz führe.

Weitere mögliche Gegenmaßnahmen beschrieb die Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach, Prof. Dr. Renate Köcher. Deutschland könne sich keine verfestigte Unterschicht leisten, die aus dem Arbeitsmarkt herausfalle, sagte sie. Die gezielte Förderung benachteiligter Menschen müsse daher verstärkt werden. Qualifizierte Zuwanderung, die Erhöhung des Rentenalters und eine höhere Erwerbsquote der Frauen seien weitere Punkte. Ein klares Nein setzte Köcher allen „planwirtschaftlichen" Forderungen nach Frauenquoten entgegen: „Die Personalauswahl ist ein eminent wichtiges Instrument, dasUnternehmen sich nicht vom Staat vorschreiben lassen wollen!"

Markt Macht Mensch – was kostet die Moral?

AEU/BKU Veranstaltung am 26.11.2009

Treffpunkt an diesem Abend war die Börse Stuttgart. Nicht ganz ohne Hintergedanken. Etwa 70 Teilnehmer, Mitglieder des AEU und des BKU sowie Gäste, erwartete ein spannender Dialog. Zunächst jedoch wollten die Anwesenden wissen, wie denn die Börse funktioniert. Stuttgart ist nach Frankfurt der größte Handelsplatz in Deutschland. Trotz Computerhandel braucht es bei vielen Transaktionen doch noch Händler als Marktmacher. Und die saßen auch nach 18 Uhr noch vor ihren vielen Bildschirmen.

Nach Begrüßung und Einführung durch Jessika Dannenmann (AEU) und Reinald Wolff (BKU) startete Claus Maier, ehemaliger Regionalbischof der Württembergischen Landeskirche, mit dem Satz „Gut wenn Theologie, Geist und Geld sich treffen“ und einem Blick in die Bibel. Dort gibt es „gute Reiche“ wie den weisen Salomo und es gibt die schlechten. Es kommt immer darauf an, wie die „Freiheit des Christenmenschen“ gelebt wird und wie die mit Unternehmertum und Kapital verbundene Macht genutzt wird. Auch die Kirche steckt mit ihren Sozialunternehmen in diesem Marktsystem.

Impressionen
Aktuelles
Regionale Termine
Presseschau
BKU-Pressemitteilung vom 10.03.2017
Kalte Progression abschaffen!
Anlässlich der aktuellen Diskussionen der Parteien zu neuen Steuerkonzepten fordern der Bund Katholischer Unterneh...
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Welt am Sonntag vom 5.3.2017
Neu denken
Beim neunten VIP-Talk der BKU-Diözesangruppe Aachen sprach unter anderem BKU-Mitglied und OBI-Gründer Professo...
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Hirschberg, Ausgabe 03/2017, S. 168
Damit Menschen Verantwortung übernehmen!
Menschen, die sich ihren Mitmenschen und dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen, sind in unserer Gesellschaft unverzich...
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idea Spektrum Nr. 8 vom 22. Februar 2017
Manager sollten bei Fehlern stärker haften
Über die BKU-Forderung, an Stelle einer Begrenzung von Managergehältern lieber die Haftung von Managern ins Vi...
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Evangelische Nachrichtenagentur idea vom 20.02.2017
Katholische Unternehmer: Manager sollen bei Fehlern stärker haften
Köln (idea) – Manager sollen für Fehlentscheidungen, die Unternehmen schädigen, in stärkerem M...
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