Diözesangruppe Hamburg

Vorsitzender der Diözesangruppe Hamburg:
Hansjochen Mütel
Mütel Architekten
Walderseestr. 34, 22605 Hamburg,
Tel.: 040/3803060, Fax: 040/38030666
Mobil: 0176/63411749
E-Mail: hjm@muetel.de

Termine

03.05.2017
Mittwoch
19:00 Uhr
"Christ sein in der Diaspora" mit Erzbischof Dr. Stefan Heße
Treffpunkt:
Hafen-Klub Hamburg
Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3
20359 Hamburg
E-Mail:
hjm@muetel.de

Nähere Informationen folgen.

24.05.2017
Mittwoch
15:00 Uhr
Reise zu den Bistümern Berlin - Erfurt -Paderborn - Münster

E-Mail:
hjm@muetel.de

Bitte entnehmen Sie nähere Informationen dem beigefügten Schreiben.


Weitere Informationen:
Einladung Reise zu den Bistümern 2017 (2).pdf
 
25.08.2017
Freitag
17:00 Uhr
Besinnungswochenende in Nütschau zum Thema "Den Alltag bewältigen"
Treffpunkt:
Kloster Nütschau

Nähere Informationen folgen.

06.09.2017
Mittwoch
19:00 Uhr
Flüchtlingshilfe für Jugendliche im Rahmen einer Ausbildung zum Malergesellen“, Firma Jürgens, Hamburg
Treffpunkt:
Firma Jürgens
E-Mail:
hjm@muetel.de

Nähere Informationen folgen.

04.10.2017
Mittwoch
19:00 Uhr
„Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem“ – Geschichte und Ziele, mit Klaus Dörnen
Treffpunkt:
Hafen-Klub Hamburg
Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3
20359 Hamburg
E-Mail:
hjm@muetel.de

Nähere Informationen folgen.

08.11.2017
Mittwoch
19:00 Uhr
"Die Kirche in der DDR" mit Pfarrer Karl Schultz
Treffpunkt:
Hafen-Klub Hamburg
Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3
20359 Hamburg
E-Mail:
hjm@muetel.de

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17.12.2017
Sonntag
17:00 Uhr
Weihnachtsfeier mit Gottesdienst
Treffpunkt:
St. Joseph, Altona - (anschließend Kolpingraum)
Große Freiheit 43
E-Mail:
hjm@muetel.de

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Berichte

Realisierung von Verkehrsinfrastrukturen

Wer macht eigentlich Verkehr?

Christoph Schröder bewegt die Menschen. Der Diplom-Ingenieur und leitende Baudirektor in der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation sorgt dafür, dass rund 1,8 Mio. Hamburger, bzw. 5 Mio. Menschen aus der Metropolregion Hamburg täglich zur Arbeit, in die Schule oder zum Kindergarten kommen. Er trägt Sorge dafür, dass der öffentliche Nahverkehr, Straßen, Rad- und Fußwege den Bedürfnissen einer stetig wachsenden und einer sich stetig wandelnden Stadt angepasst werden.


Wirtschaftliche Vernunft und gesellschaftliche Verantwortung

Am 5. Oktober 2016 konnten wir, im Rahmen unserer monatlichen Veranstaltungen, Katja Suding, Fraktionsvorsitzende der FDP in der Hamburgischen Bürgerschaft, im Hafen-Klub Hamburg begrüßen.

Als Spitzenkandidatin führte Katja Suding die Freien Demokraten in der Hansestadt 2011 nach sieben Jahren der außerparlamentarischen Opposition zurück ins Parlament und erzielte 2015 mit 7,4 Prozent das beste Ergebnis für die FDP Hamburg seit über 40 Jahren.


Thema Ehe und Familie

Besinnungstage im Kloster Nütschau

Im zweiten Vortrag des Tages befasste sich der geistliche Berater der BKU-Gruppe Hamburg, Pfarrer Karl Schultz mit der Frage von Ehe und Familie zwischen Ideal und Wirklichkeit im Spannungsfeld zwischen Kirchenrecht und Seelsorge. Seine Ausführungen basierten dabei neben der heiligen Schrift auf dem Katechismus der katholischen Kirche als Grundwerk der Fundamentaltheologie sowie dem Codex Juris Canonici (CIC), der als einziges rechtliches Regelwerk weltweit gilt und das katholische Kirchenrecht definiert.

Wie Deutsche ihre Geschichte erleben - von Michael Jürgs

"Wer wir waren, wer wir sind."

„Wer wir waren, wer wir sind“ ist nur ein Bestseller von Michael Jürgs. Aber wer ist eigentlich Michael Jürgs, ein Journalist, ein Kolumnist, Chefredakteur, Feuilletonchef, jemand der Biographien über Romy Schneider und Günther Grass schreibt? Die Lesung des Kapitels „Dem Himmel so nah über dem Kölner Dom“ und Einblicke in die Recherchearbeit mit Michael Jürgs lies auf einen spannenden Abend hoffen.

Flüchtlingsbeauftragter Pastor Norbert Bezikofer zu Gast bei DG Hamburg

Das Katholische Engagement in der Flüchtlingshilfe im Erzbistum Hamburg

Am 14.10.2015 lud die DG Hamburg zu einem Abend im Hafen-Klub Hamburg e.V. mit dem Flücht-lingsbeauftragten des Erzbistums Hamburg, Pastor Norbert Bezikofer, ein.
Theologiestudium in Frankfurt/Main, Rom, Bad Lear, Osnabrück und die erste Pfarrstelle 1984 in Ahrensburg, Kiel, Flüchtlingsseelsorge beim Caritasverband Hamburg und Ansprechpartner der Roma- und Sinti-Verbände im Erzbistum zeigen einen kleinen Auszug der Vita von Pastor Bezikofer, der sich um die Seelsorge der Flüchtlinge in Hamburg kümmert.
Am Hamburger Hauptbahnhof angekommen, reißt der Strom der Flüchtlinge nicht ab. Als Nachtlager dient der Saal der kirchlichen Dienste, wo erstrangig Frauen und  Kinder für eine Nacht Unterkunft finden können. Großartig engagieren sich verschiedene Initiativen und viele freiwillige Helfer, teilen Tee oder Kleidung aus und kümmern sich ggfs. um Anschlussverbindungen.

Aktuelle Entwicklungen bei der Erbschafts- und Schenkungsteuer

„Unternehmensnachfolge - Ein laufender Prozess“

Am 01.09.2015 lud die DG Hamburg zu einem Abend mit dem Thema „Unternehmensnachfolge - Ein laufender Prozess“ ein, der in den Räumlichkeiten der Sparkasse Harburg-Buxtehude als Gastgeber stattfand. 
In dem Vortrag von Michael Niemeyer, vereidigter Buchprüfer, Steuerberater, Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei SchlarmannvonGeyso, wurden die Themen Erstellung eines Nachfolgekonzepts im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung, alternative Nachfolgeregelungen, Notfallplan, Nachfolgeregelung innerhalb der Familie, Nachfolgeregelungen durch führende Mitarbeiter, Nachfolgeregelung durch externe Manager, Unternehmensverkauf und die Errichtung einer Stiftung besprochen.

Pfarrer Karl Schultz mit besonderem Engagement in der Ökumene

Neue Geistlicher Berater für die DG Hamburg

Im August 2015 wurde Pfarrer Karl Schultz von der Gemeinde St. Joseph in Hamburg-Altona zum Geistlichen Berater der DG Hamburg ernannt.
Karl Schultz wurde am 19. Januar 1957 geboren und wuchs mit seinen Eltern und sechs Geschwistern in der Mecklenburgischen Kleinstadt Wittenburg auf.
Politisch stand er dem DDR-Regime stets kritisch gegenüber. Wegen seiner Nicht-Mitgliedschaft in der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ bzw. in der FDJ oder anderen staatlichen Massenorganisationen, seines bewussten Verzichtes auf die sogenannte „Jugendweihe“ oder seiner Entscheidung, den aktiven Wehrdienst mit der Waffe abzulehnen, waren seine Bildungs- und Berufchancen erheblich eingeschränkt.

"Im Hier und Jetzt aktueller denn je?"

Die 10 Gebote - Freiheit oder Last?

Die Frage „habe ich so gelebt wie Gott möchte, oder so wie ich es möchte“ stellte Pfarrer Stefan Langer den Mitgliedern des BKUs, die in der Gemeinde Herz Jesu herzlichst empfangen wurden. An einer schönen gedeckten Tafel mit tollem Essen und Wein eröffneten Hansjochen Mütel gemeinsam mit Pfarrer Stefan Langer den Abend.
„Du sollst, Du sollst nicht“ verstanden als Freiheit oder Last, gerade im Hier und Jetzt? Die Erinnerungen aus der Jugendzeit von Pfarrer Stefan Langer "Jetzt ist die Zeit" (+W: Alois Albrecht/Luder Edelkötter): „Der Herr wird nicht fragen: was hast du gespart, was hast du alles besessen? Seine Frage wird lauten: was hast du geschenkt, wen hast du geschätzt um meinetwillen?“ warf die Fragestellung auf „Ist die Freiheit absolut?“.

Gemeinsame Veranstaltung von DG Hamburg und DG Hildesheim

BKU im Kloster Nütschau

"Wie kann geglücktes Menschsein gelingen?" lautete die herausfordernde Frage, zu der sich dieses Jahr 15 Mitglieder des Bundes Katholischer Unternehmer aus Hamburg und Hildesheim erstmalig gemeinsam zu einem Besinnungswochenende im Kloster Nütschau zusammenfanden. Etwas zum Erfolg bringen und gelingen lassen ist sicher ein Grundmotiv eines jeden Unternehmers. Aber worauf kommt es an, wenn man nach einem gelungenen Leben strebt?

Ein Vortrag des Präsidenten des DRK: Dr. Rudolf Seiters

Die internationale Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes

Einen ganz besonderen Gast konnte der BKU Hamburg im Hafenclub am 05.05.2015 in Empfang nehmen. In der Funktion als Präsident des Deutschen Roten Kreuzes hielt Herr Dr. Rudolf Seiters einen Vortrag über die internationale Arbeit des DRK. Einleitend fasste der Vorsitzendes des BKU Hamburgs Hansjochen Mütel die beeindruckende Vita des Herrn Dr. Rudolf Seiters zusammen. Chef des Bundeskanzleramtes von 1989 bis 1991, Bundesminister des Inneren von 1998 bis 2002 und die jetzigen Funktion als Präsident des Deutschen Roten Kreuzes sind da nur ein kleiner Auszug.

"Ein Kongress dieser Größe braucht viele helfende Hände"

Ehrenamtliche Mitarbeit beim KcF 2015 in Hamburg

Foto: KcF
Foto: KcF
Seit vielen Jahren arbeitet der BKU mit dem Kongress christlicher Führungskräfte (KcF) zusammen, der nächste findet vom 26.-28. Februar 2015 in Hamburg statt. Nähere Informationen finden Sie unter www.fuehrungskraeftekongress.de
Ein Kongress dieser Größe braucht viele helfende Hände. Deshalb suchen wir Mitarbeiter, die in Hamburg ehrenamtlich zum Beispiel beim Auf- und Abbau, am Informations-Counter, beim Vorbereiten der Kongress-Taschen oder bei Ordnerdiensten mit anpacken. Wenn Sie zwischen 18 und 70 Jahre alt sind, freuen wir uns über Ihre Unterstützung.

Verantwortung für die Schöpfung – auch in der Hamburger Politik?

Hafen und Hightech!

Dietrich Wersich, der Spitzenkandidat der CDU für die Bürgerschaftswahl in Hamburg im Jahr 2015, war zu Gast bei der Diözesangruppe Hamburg. Wersich referierte über die Frage: Verantwortung für die Schöpfung – auch in der Hamburger Politik? Als Arzt und ehemaliger Leiter eines Theaters kann sich der 50-jährige Politiker gut in die Situation der Unternehmer hineinversetzen.


Über die Regeln des Heiligen Benedikts zur Menschenführung

Einkehrtag im Benediktinerkloster Nütschau

Die BKU-Diözesangruppe Hamburg hat sich auch 2014 zu Beginn der Fastenzeit zu ihrem alljährlichen Einkehrtag im Beneditkinerkloster Nütschau, Schleswig-Holstein, getroffen. Das Wochenende stand unter dem Thema Fasten und Beichte. Hierzu hatte das Vorbereitungsteam eine Mischung aus Vorträgen, Gebet und geselligem Beisammensein organisiert. Einen Tag lang nahmen die BKU-Mitglieder am streng geregelten, benediktinischen Kosterleben einschließlich der Stundengebete teil.

Wo sind die Grenzen der christlichen Solidarität im Christlichen Abendland?

Vortragsabend mit Ex-MdB Frank Schäffler

(v.l.) Marcus Vitt (Vorstandssprecher Donner Reuschel), Frank Schäffler, DG-Vors. Marcus Wilp, GF Martin Wilde
(v.l.) Marcus Vitt (Vorstandssprecher Donner Reuschel), Frank Schäffler, DG-Vors. Marcus Wilp, GF Martin Wilde
Wo sind die Grenzen der Solidarität im Christlichen Abendland? Zu diesem Thema referierte der FDP-Politiker Frank Schäffler (`Euro-Rebell`) auf dem BKU-Treffen der Diözesangruppe Hamburg vor ca. 40 Besuchern. Gastgeber des Abends war das Bankhaus DONNER & REUSCHEL, welches ihre Belle Etage mit Blick auf die Binnenalster zur Verfügung gestellt hat. Laut Schäffler habe Solidarität derjenige verdient, der unverschuldet in Not geraten sei. Das wäre aber bei Griechenland und den übrigen Wackelkandidaten nicht der Fall.

Diskussion zum Gleichnis über die Steuern

Besinnungswochenende 2013 im Benediktinerkloster Nütschau

Unsere BKU-Gruppe aus Hamburg hat sich am ersten Wochenende der Fastenzeit zum alljährlichen Besinnungswochenende im Benediktinerkloster Nütschau getroffen. Im eigenen Seminarhaus genossen wir sowohl die interessanten Vorträge, wie die Besinnlichkeit des Klosterlebens. Wer einmal in dem runden Kapellenbau mit dem Altar aus Glas in der Mitte zusammen mit den Mönchen Psalme gebetet hat, weiß, wovon ich spreche. Der schon fast traditionelle Termin im Winter bietet darüber hinaus die Gelegenheit eines wohligen Kaminabends und eines Spaziergangs in der verschneiten Umgebung des Klosters, im schönsten Schleswig-Holstein.



Probleme unserer alternden Gesellschaft und die Konsequenzen für eine bevölkerungsbewusste Familienpolitik

Vortrag bei der DG Hamburg am 5. Mai 2010

von Prof. Dr. Manfred Hermanns

Der Anteil der alten Menschen in unserer Gesellschaft nimmt stetig zu, und noch gravierender, der Anteil der jüngeren weiter ab. Seit 1972 sterben in Deutschland jährlich mehr Menschen als geboren werden. Zu einem tatsächlichen Rückgang der Bevölkerung ist es erstmals 2003 gekommen. Die vorangegangenen Verluste sind durch Wanderungsgewinne kompensiert worden. Der Wanderungssaldo schwankt sehr stark, 2008 wurde zum ersten Mal ein negativer Wanderungssaldo ausgewiesen.

2030 werden auf 100 Erwerbspersonen - nach heutigem Rentenrecht - 70 Rentner kommen, heute sind es 45. Die Generation der jetzt Vierzig- bis Fünfzigjährigen ist für die Finanzierungsschwierigkeiten des Rentensystems verantwortlich. Sie hat den schon in den 1960er Jahren von Wilfrid Schreiber, Professor und BKU-Geschäftsführer, geforderten Generationenvertrag nicht eingehalten, weil sie zu wenig Kinder geboren hat. Es ist konsequent, dass sie mit Rentenkürzungen und einem späteren Renteneintrittsalter zu rechnen hat. Generationenvertrag meint keinen Vertrag im juristischen Sinne, sondern die zwischen den Generationen geforderte Solidarität. Die erwerbstätige Generation gibt einen Teil der von ihr erwirtschafteten Güter an die vorausgegangene Generation, einen anderen Teil an die nachwachsende Generation. Die produktive Generation kann normalerweise darauf vertrauen, dass die nachwachsende Generation in ihrer produktiven Phase den Lebensunterhalt der ehemals produktiven Generation sichert. Die "intergenerationelle Solidarität" erfordert, diese Sicherheit im Alter auch durch die für das Sozialsystem notwendige Kinderzahl zu gewährleisten.

Impressionen
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Presseschau
BKU-Pressemitteilung vom 10.03.2017
Kalte Progression abschaffen!
Anlässlich der aktuellen Diskussionen der Parteien zu neuen Steuerkonzepten fordern der Bund Katholischer Unterneh...
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Welt am Sonntag vom 5.3.2017
Neu denken
Beim neunten VIP-Talk der BKU-Diözesangruppe Aachen sprach unter anderem BKU-Mitglied und OBI-Gründer Professo...
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Hirschberg, Ausgabe 03/2017, S. 168
Damit Menschen Verantwortung übernehmen!
Menschen, die sich ihren Mitmenschen und dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen, sind in unserer Gesellschaft unverzich...
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idea Spektrum Nr. 8 vom 22. Februar 2017
Manager sollten bei Fehlern stärker haften
Über die BKU-Forderung, an Stelle einer Begrenzung von Managergehältern lieber die Haftung von Managern ins Vi...
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Evangelische Nachrichtenagentur idea vom 20.02.2017
Katholische Unternehmer: Manager sollen bei Fehlern stärker haften
Köln (idea) – Manager sollen für Fehlentscheidungen, die Unternehmen schädigen, in stärkerem M...
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