Pressemitteilungen

Für eine positive Einschätzung des Beitrags muslimischer Mitmenschen

BKU: Es geht um die Menschen, nicht um ihre Religion

„Die Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört ist, ist nicht zielführend“, findet der Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel. „Wichtiger ist für uns als Christen und als Unternehmer doch der Blick auf die Menschen, die mit uns leben und arbeiten.“ Und da sei festzuhalten, dass eine große Mehrheit der Muslime in Deutschland auf dem Boden unserer Verfassung steht, fleißig und engagiert ihre Arbeit verrichtet und so zum Gemeinwohl beiträgt.

Umfrage zu ethisch-verantwortlichem Führen

Wirtschaftsethik: BKU fragt Unternehmer



Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hat eine Umfrage gestartet, in der Unternehmer befragt werden, wie sie ihre jüngeren Mitarbeiter im Hinblick auf ethisch-verantwortliches Führen vorbereiten.

Katholische Unternehmer suchen den Dialog mit der Digital-Staatsministerin

BKU: Glückwunsch an Dorothee Bär per E-Mail

Selbstverständlich auf digitalem Weg, in einer E-Mail mit PDF-Anhang, gratuliert der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) der neuen Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär. Der Bundesvorsitzende des BKU, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel wünscht der CSU-Politikerin „auf diesem Wege viel Freude, Gestaltungskraft und Gottes reichen Segen“.

Bund Katholischer Unternehmer zum Tode von Karl Kardinal Lehmann

"Das menschliche Gesicht der Kirche verkörpert"

Zum Tode des ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, hat sich der Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, wie folgt geäußert: 

„Karl Kardinal Lehmann war ein Kirchenführer, der immer den Dialog und den Ausgleich widerstreitender Interessen gesucht hat. Der Bund Katholischer Unternehmer hat die Nachricht von seinem Tod mit großer Trauer aufgenommen. Kardinal Lehmann hat in besonderer Weise das menschliche Gesicht der Katholischen Kirche verkörpert. Wir werden ihn sehr vermissen.



Bund Katholischer Unternehmer fordert Subsidiarität statt neuem Zentralismus

BKU: Bundesregierung muss Perspektiven für junge Menschen entwickeln

Nach den langwierigen Verhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung hofft der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) jetzt auf eine nachhaltige Politik, die dem Gemeinwohl Vorrang vor Individualinteressen gibt.

Interview mit NDR Kultur vom 21. Februar 2018

Kirche und Geld - was läuft schief?

Der Radiosender NDR Kultur hat am 21. Februar um 19 Uhr ein Interview mit dem BKU-Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel zur Transparenzoffensive für die Finanzen der katholischen Kirche geführt. Den Text können Sie unter diesem Link nachlesen; vorerst ist dort auch der Beitrag zum Nachhören hinterlegt.

Statement von Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel in der Kirchenzeitung

Brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen?

Skeptisch äußert sich der BKU-Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel in den 12 katholischen Kirchenzeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse zum Bedingungslosen Grundeinkommen (Nummer 7, 18. Februar 2018, S. 3). "Arbeit ist nach wie vor auch Teilhabe und Ausdruck von Menschenwürde", gibt Hemel zu Bedenken. Darüber hinaus dürfte es bei nationalen Alleingängen zu Armutsmigration kommen.

Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel über Ursachen und Lehren des Finanzskandals

Zeit-Interview zum Thema Kirchenfinanzen

Im Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit" vom 15. Februar 2018 äußert der BKU-Vorsitzende Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel sich ausführlich über strukturelle Ursachen und Reformoptionen in der Finanzverwaltung der Kirche, weist aber auch auf die Transparenzoffensive hin, die die Deutsche Bischofskonferenz vor einigen Jahren angestoßen hat und die nun schrittweise umgesetzt wird.

BKU-Stellungnahme zum Koalitionsvertrag

Zu wenig Subsidiarität

„Der Koalitionsvertrag enthält gute Einzelheiten, aber seine Perspektive ist nicht die der Zukunft und nicht die der jungen Generation. Die steuerlich gute Situation wird nicht zur Entlastung der Bürger genutzt, sondern in die Aufrechterhaltung einer hohen Steuerquote investiert. Dort, wo es um steuerliche Entlastung geht, wie etwa beim Solidaritätszuschlag, kommen diese spät und halbherzig, obwohl sie schon lange zugesagt waren und fiskalisch möglich sind. Im Grunde ist die einseitige Aufrechterhaltung einer hohen Staatsquote ein Verstoß gegen das Prinzip richtig verstandener Subsidiarität, so wie diese von der Christlichen Soziallehre gefordert wird.“

BKU-Pressemitteilung Nr. 5 vom 7. Februar 2018

Aufdeckung des Finanzskandals als Zeichen fortschreitender Transparenz

Der gestern bekannt gewordene Finanzskandal aus dem Bistum Eichstätt sorgt zu Recht für öffentliche Empörung. „So etwas darf in den Bistümern nicht vorkommen“, betont Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Vorsitzender des Bundes Katholischer Unternehmer e.V. (BKU). „Kirchliche Institutionen müssen auch in ihrem Finanzmarktverhalten ihrer besonderen Vorbildfunktion und ihren eigenen Werten gerecht werden.“

Vielerorts besteht Handlungsbedarf für mehr Transparenz, Professionalität und Good Governance in der Verwaltung und Finanzverwaltung der Kirche und ihrer Institutionen. „Doch es ist positiv und anerkennenswert, dass viele Bistümer hier inzwischen auf einem guten Weg sind“, so Hemel. Schließlich sei das Aufkommen des Verdachts auf Untreue im Bistum Eichstätt gerade das Ergebnis einer von den deutschen Diözesen vereinbarten Transparenzoffensive. Im Zuge dessen hatte Bischof Gregor Maria Hanke die Erarbeitung einer Bilanz gemäß den Vorgaben des Handelsgesetzbuches (HGB) in Auftrag gegeben und externe Fachleute einbezogen.

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