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Willibert Pauels beim BKU in K÷ln

Fasten und Lachen

Heiteres und Besinnliches zur Fastenzeit präsentierte der „Bergische Jung“ Willibert Pauels bei der Diözesangruppe Köln. Der büttenredende Diakon schaffte dabei den Spagat zwischen ernsten und heiteren Themen: Er mokierte sich über die wohlgenährten Mönche des Mittelalters, die auch in der Fastenzeit viele Wege Ausnahmen von den eigentlich strengen Fastenregeln kannten: So durften Reisende, Gastgeber und Kranke auch vor Ostern gut essen.
Wenig später erklärte er, woher der Brauch kommt, an Ostern Eier zu essen: So war es während der Fastenzeit untersagt, Eier zu essen. „Aber das wussten die Hühner ja nicht,“ sagte er. So wurden die Eier gekocht und ab Ostern vertilgt. Dann kalauerte Pauels über Kalorien, diese „fiesen Tierchen, die nachts die Kleider enger schneidern“, um wenig später wieder ernst zu werden: „Wer den Engel erzwingen will, der schafft eine Bestie,“ mahnte er in Anlehnung an Blaise Pascal vor allzu viel moralischer Strenge.
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