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Otto Schult stellt sein Buch beim BKU intern auf Schloss Sch÷nau vor.

20.05.2015 Wie wollen wir morgen leben?: Ich - und die anderen? Faires Teilen!

»Nur der Mensch kann die Voraussetzungen schaffen, dass wir alle morgen glücklich und in Würde leben können.« Otto Schults Werk »Wie wollen wir morgen leben?« beleuchtet die conditio humana des kapitalistischen Zeitalters. Der Autor untersucht unser wirtschaftliches System von den Anfängen Adam Smiths bis hin zu den jüngsten Finanzkrisen. Das Buch will verschiedene Wirkmechanismen dieses Systems erkennen bzw. entlarven und herausfinden, wie wir in Zukunft glücklich und zufrieden leben können.
Otto Wilhelm Balthasar Schult wurde am 14.3.1933 auf dem Rittergut Capellen, 12 km westlich von Bonn, geboren. 1937 siedelte er zusammen mit seinen Eltern und seinen drei Brüdern nach Wörth an der Isar um, wo er ab 1939 die Volksschule besuchte und eine abwechslungsreiche Jugend auf einem Bauernhof verbrachte. Nachdem er 1952 sein Abitur auf der Oberrealschule Landshut machte, nahm er in München ein Physikstudium auf, das er 1957 mit dem Diplom abschloss. Anschließend promo-vierte Schult als einer der Ersten am Forschungsreaktor bei Garching/München und forschte bis 1961 dort weiter. Nach Stationen im Ausland bei der Dänischen Atomenergie Kommission in Risö bei Ros-kilde, an der Florida-State University und im Brookhaven National Laboratory bei New York, kehrte er 1967 wieder nach Garching zurück. Dort arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Rat, anschlie-ßend als Stellvertreter von Prof. Morinaga, dem Direktor des Instituts. 1972 folgte er einem Ruf durch Johannes Rau an die Universität zu Köln und übernahm dort gleichzeitig die Leitung des Teilin-stituts IKP 2 im Department für Kernphysik der Kernforschungsanlage Jülich. Seine Arbeitsgebiete waren unter anderem die Messung der Energien von Röntgen- und Gamma-Strahlung, Kernstruktur-forschung, Radio-Isotop-Anwendung in Chemie, Agronomie und Biologie und Forschung zur Teil-chenphysik. Schwerpunkte seiner Arbeit bildeten weiterhin die Ausbildung junger Menschen und die weltweite Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern. Nach seiner Emeritierung im März 1998 beschäf-tigte er sich intensiv mit Themen wie der Finanzwirtschaft, der Globalisierung und der EU-Erweiterung.
Otto Schult ist verheiratet und hat zwei Kinder.
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