BKU-Wallfahrt in Köln
Verständnis der Eucharistie vertieft
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Etwa 70 Teilnehmer beteiligten sich an
der diesjährigen BKU-Wallfahrt,
die in
Köln stattfand. Nach der unternehmerischen
Begegnung am
Freitagnachmittag im
Duftmuseum von „4711“ fand sich
Gelegenheit, am Programm des zeitgleich
stattfindenden Eucharistischen Kongresses
teilzunehmen. Irene Rothweiler führte in die
Theologie der Romanischen Kirchen in Köln
ein, den Wallfahrtsstationen des kommenden
Tages „Unsere Wallfahrt sollte dazu
beigetragen haben, auch im Kreis der
Unternehmer das Verständnis für die Heilige
Eucharistie weiter zu
vertiefen und seine
Verehrung zu fördern“, so Bommers.
Auftakt zur CSR-Veranstaltungsreihevon BKU und Caritas
Familienfreundliche Unternehmen
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Familienbewusste Personalpolitik ist ein Gewinn
für Beschäftigte, Unternehmen und Gesellschaft.
Dies ist das Ergebnis der Auftaktveranstaltung
der CSR-Veranstaltungsreihe "Attraktiver
Arbeitgeber in Zeiten des demographischen
Wandels“ des BKU, des Diözesan-
Caritasverband es für das Erzbistum Köln und der
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Sie alle hatten in
das Konferenzcenter der Firma Friedrich
Wassermann in Köln-Braunsfeld geladen, wo sich
rund 30 Vertreter von Unternehmen, Verbänden
und Organisationen informierten. Work-Life-
Balance und Familienfreundlichkeit sicherten eine
geringere Fluktuation, niedrigeren Krankenstand
und höhere Produktivität. Der statistische
Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Erfolg
und Familienfreundlichkeit sei signifikant. Mehr
Programmvorbereitung für den Kongress im Februar 2015
Kongress christlicher Führungskräfte
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Der nächste Kongress christlicher
Führungskräfte findet vom 26. bis 28.
Februar 2015 in Hamburg statt. Zur
Vorbereitung des kommenden Kongresses
trafen sich jetzt mehr als 40 Teilnehmer zu
einem zweitägigen
ThinkTank in Hamburg.
Auch der BKU war vertreten, der als
Mitorganisator und Kooperationspartner des
Kongresses beteiligt ist. Als inhaltliche
Schwerpunkte des nächsten Kongresses
wurden zunehmende Interdisziplinarität,
die Situation von Führungskräften im Alter
„über 50“ sowie die Themen Zuwanderung,
Komplexitäten und Flexibilität diskutiert.
"Wo Menschen austauschbar sind, spielt Ethik keine Rolle"
Wertorientiertes Unternehmertum
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Was bedeutet es, ein guter Unternehmer zu sein?
Diese Frage diskutierten prominente Vertreter
aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft am 21.
Mai in der Dortmunder Handwerkskammer. BKU
und Konrad-Adenauer-Stiftung hatten zum
Austausch über wertorientiertes Unternehmertum
eingeladen. Grundlage war die jüngste Schrift des
päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden
mit dem Titel „Zum Unternehmer berufen“, die von
der BKU-Vorsitzenden Marie-Luise Dött, MdB
vorgestellt wurde. Prof. Dr. Joachim Wiemeyer,
der an der Ruhr-Universität Bochum Christliche
Soziallehre lehrt, nannte Transparenz als Indiz
für moralisch vertretbares Handeln: Was nicht
offen kommunizierbar sei, sei selten moralisch
vertretbar. Eine geeignete Handlungsmaxime für
Unternehmer die kantsche Moralethik. Mehr
Unternehmerreise des BKU nach Rom
Aktive Verkünder des Christentums
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Sechs sommerlich warme Tage voll von Highlights
erlebten die 28 Teilnehmer der traditionellen
Romreise des BKU Anfang Mai. Zu den
Höhepunkten gehörten die Generalaudienz des
neuen Papstes Franziskus auf bevorzugten Plätzen
und die zweistündige Privatführung durch die
Sixtinische Kapelle und einen kleinen Teil der
Vatikanischen Museen. Mit hochrangigen Vertretern
der Kurie diskutierten sie Strategien für die Kirche,
wieder zu aktiven Verkündern des Christentums zu
werden. Mit Kardinal Kurt Koch, Präsident des
Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen,
besprachen sie Perspektiven der Ökumene. Mehr
7. und 8. Juni: Fußwallfahrt und Teilnahme am Eucharistischen Kongress
BKU-Wallfahrt in Köln
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Die diesjährige BKU-Wallfahrt findet am 7. und 8. Juni
in Köln statt. Neben einer Fußwallfahrt durch
romanische Kirchen im Stadtkern und einem Besuch
im Duftmuseum von 4711 (Firma Mäurer & Wirtz) ist
die Teilnahme an Höhenpunkten des Eucharistischen
Kongresses vorgesehen, etwa der Kongress-
Gesprächsrunde „Unterwegs in eine gerechte Zukunft.
Im Dialog über Kapital“ u.a. mit der BKU-Bundesvorsitzenden Marie-Luise Dött, MdB und Reinhard Kardinal Marx. Die Fahrt findet
jährlich statt - in 2012 hatte der BKU-Arbeitskreis
Christliche Spiritualität nach Trier eingeladen (Foto).
Mehr zur diesjährigen Wallfahrt finden Sie hier.
BKU-Interview mit Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder
Familienverantwortung vorleben
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"Ich wünsche mir von Unternehmern, dass sie
gesellschaftspolitische Verantwortung
übernehmen", sagt Bundesfamilienministerin
Dr. Kristina Schröder. Die Gestaltung der
Arbeitsplätze sei von existenzieller Bedeutung für
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Konkret
fordert sie im BKU-Interview mehr 30-Stunden-
Teilzeitstellen bis hinauf in Führungspositionen.
Ebenso entscheidend wie formale Regelungen sei
ein Betriebsklima, in dem sich Eltern zu ihrer
Familienverantwortung bekennen können. Dafür
sei es besonders hilfreich, wenn Chefs familiäre
Verantwortung vorleben. Das Interview zu den
Zielen ihrer Politik, der aktuellen Kritik und ihren
Erwartungen an Unternehmer ist in der aktuellen
Ausgabe des BKU-Journals erschienen.
Beirut-Konferenz: Gemeinsame Marienfeier als Höhepunkt
Christlich-muslimischer Unternehmerdialog
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Vom 25. bis 26. März 2013 fand die erste Beirut-
Konferenz zum christlich-muslimischen
Unternehmerdialog statt. Veranstalter waren unser
internationaler Dachverband UNIAPAC, die Konrad-
Adenauer-Stiftung und die christlich-muslimische
Unternehmerinitiative im Libanon, MA’AM. 400
Unternehmerpersönlichkeiten, Wissenschaftler und
Politiker aus 40 Ländern tauschten sich über
unternehmensethische und ordnungspolitische Fragen
aus. Den sozialethischen Aufschlag von christlicher
Seite machte der Präsident des Päpstlichen Rates für
Gerechtigkeit und Frieden, Kardinal Peter Turkson (im
Bild links mit dem apostolischen Nuntius). Mehr
Professor Kirchhof bei der BKU-Frühjahrstagung in Speyer
Kein Gesellschaftsmodell Nichtwissen
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Als Teil des Gesellschaftsmodells "Nichtwissen" hat
Professor Dr. Paul Kirchhof bei der Frühjahrstagung des
BKU in Speyer die Praxis der Kreditvergabe in den USA
kritisiert. Bei Verkäufen von Krediten an
Zweckgesellschaften werde die Bonität viel
zu wenig geprüft und die Angemessenheit des
Tausches vernachlässigt. Man wisse gar nicht mehr,
was man finanziere, den Bau von Krankenhäusern oder
Kriegsgerät, kritisierte Kirchhof. Dieses zentrale
Problem der Investitionskultur habe in die
Weltwirtschaftskrise geführt. In seinem Vortrag über
Eigentümerverantwortung in Unternehmen und
Gesellschaft setzte er sich für mehr Haftung der
entscheidenden Akteure ein. Mehr
Managergehälter: Die Hauptversammlung stärken, nicht den Gesetzgeber
Belegschaftsfaktor statt Deckelung
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Der BKU unterstützt die Forderung einer Beteiligung der Hauptversammlung an Entscheidungen über die Gehälter des Vorstands in Aktiengesellschaften, die dem aktuellen Schweizer Referendum zu Grunde liegt. „Die Gehälter bewegen sich teils in Größenordnungen, die den sozialen Frieden im Unternehmen und darüber hinaus gefährden“, sagte die Bundesvorsitzende Marie-Luise Dött, MdB. Doch statt einer Einschränkung der Vertragsfreiheit durch das Verbot von Abfindungen oder eine Deckelung von Vorstandsgehältern forderte sie, dass die Aktionäre die Managergehälter in ein angemessenes Verhältnis zur Entlohnung der Belegschaft setzen. Sie verwies auf das BKU-Diskussionspapier „Mut zur Verantwortung“. Mehr
BKU würdigt Papst Benedikts XVI. Beitrag zur Katholischen Soziallehre
Respekt und Bedauern
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Der BKU nimmt die Rücktrittsankündigung Papst
Benedikts XVI. mit Respekt und Bedauern zur
Kenntnis und würdigt seinen Beitrag zur
Katholischen Soziallehre. „Die 2009 erschienene
Sozialenzyklika ‚Caritas in Veritate‘ (Liebe in der
Wahrheit) ist ein Meilenstein in der Weiterent-
wicklung der Katholischen Soziallehre“, sagte die
BKU-Vorsitzende Marie-Luise Dött, MdB (Foto, mit
Papst Benedikt XVI. und BKU-Mitglied Stephan
Siemer, MdL bei der BKU-Romreise 2012). Mehr
BKU-Vorsitzende Dött beim Kongress christlicher Führungskräfte
"Die Verantwortung des Einzelnen ist unverzichtbar"
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„Nachhaltigkeit erfordert politische Strukturreformen, aber
auch Verantwortung jedes Einzelnen“, sagte die BKU-
Vorsitzende Marie-Luise Dött, MdB, beim Kongress
christlicher Führungskräfte in Leipzig. „So notwendig
marktwirtschaftliche Anreize und ein geeigneter staatlicher
Ordnungsrahmen sind, um Nachhaltigkeit zu erreichen, so
unverzichtbar sind Menschen, die sich ihren Mitmenschen
und dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen. Als Christen, als
Unternehmer, als Politiker und als Teil einer aktiven Bür-
gergesellschaft.“ Sie sprach bei einer Podiumsdiskussion
zu Sozialer Verantwortung. Mehr
Grundsatzpapier wieder lieferbar
Zum Unternehmer berufen!
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Das Grundsatzpapier des Päpstlichen Rates
für Gerechtigkeit und Frieden, "Zum Unternehmer
berufen! - Eine Ermutigung für Führungskräfte in der
Wirtschaft", ist wieder lieferbar. Der BKU, Mitherausgeber
der deutschen Fassung, hat einen Nachdruck veranlasst.
Das Papier war bereits kurz nach Erscheinen und der
Präsentation des Papiers in Frankfurt durch den
Präsidenten des Päpstlichen Rates, Kardinal Peter Turkson
(Foto), vergriffen.
Zur Bestellung gelangen Sie hier, als pdf-Dokument können
Sie die Broschüre hier herunterladen.
Weitere Informationen zum Inhalt finden Sie hier.
Ehrung des langjährigen Wissenschaftlichen BKU-Beraters
Höffner-Preis für Schüller
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Der BKU gratuliert Professor Dr. Alfred Schüller - der
emeritierte Marburger Wirtschaftswissenschaftler und
langjährige Wissenschaftliche Berater des BKU hat den
erstmals verliehenen Joseph-Höffner-Preis erhalten.
Damit würdigt die Joseph-Höffner-Gesellschaft Schüller
"für herausragende Verdienste" bei der Erforschung und
Verbreitung der Christlichen Gesellschaftslehre – nicht
zuletzt in seiner Tätigkeit für den BKU. Das Bild zeigt
ihn (m.) mit Laudator Prof. Dr. Christian Watrin (l.),
ebenfalls früherer Wissenschaftlicher Berater des BKU,
und BKU-Geschäftsführer Dr. Martin Schoser. Mehr
EZB-Reform Voraussetzung für Bankenunion
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Zur europäischen Schuldenkrise werden
unter Schlagworten wie Fiskalpakt, Fiskalunion
oder Bankenunion Vorschläge diskutiert, unter
denen offensichtlich viele unterschiedliche Dinge verstehen. BKU-Vorsitzende, Marie-Luise Dött,
MdB, über die Haushaltspolitik in der Eurozone.
Mehr
Jenaer Allianz warnt vor mehr Zentralsierung in der EU-Krisenpolitik
Wirtschaftsverfassung statt Wirtschaftsregierung
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Die „Jenaer Allianz zur Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft" hat sich gegen mehr Zentralismus bei der Bekämpfung der Krise des Euro ausgesprochen. „Für die anstehende Rettung der Währungsunion ist keine zentralistische EU-Wirtschaftsregierung notwendig, wohl aber eine Wirtschaftsverfassung im Sinne einer gemeinsamen regelgebundenen Politik", heißt es im „Frankfurter Aufruf für eine ordnungspolitische Weichenstellung in Europa" des Netzwerks, der in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung" veröffentlicht wurde. Mehr


